Geldpolitik, Finanzstabilität, Bankenaufsicht: Das sind nur einige wesentliche Kernaufgaben des vielfältigen Spektrums der Deutschen Bundesbank. Mit ihren deutschlandweit rund 11.000 Beschäftigten, den neun Hauptverwaltungen und 35 Filialen zählt die Zentralbank der Bundesrepublik zu den größten weltweit – und genießt hohes Ansehen.

Die Deutsche Bundesbank gestaltet an der Schnittstelle von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft mit den europäischen Partnern maßgeblich die Geldpolitik der Eurozone und engagiert sich darüber hinaus für ein stabiles Finanzsystem und zuverlässige Zahlungssysteme.

Diese Aufgaben sind anspruchsvoll und international ausgerichtet. Die Digitalisierung fügt eine weitere herausfordernde Komponente hinzu, welche die Bundesbank in vielfältiger Weise angeht. Dabei kommt es insbesondere auf die Beschäftigten an, die sich mit hoher Flexibilität auf die wechselnden Anforderungen einstellen. Agile Methoden werden dazu genutzt, um in den verschiedenen Projektteams Ergebnisse mit hoher Qualität zu erarbeiten. Ausgeprägte analytische und kommunikative Fähigkeiten sind deshalb bei Neueinstellungen wichtige Voraussetzungen.

Die Anforderungen an die Vorbildung sind so vielfältig wie die Tätigkeiten in einer großen Institution. Wirtschaftswissenschaftler*innen mit finanz- und banknahen Studienschwerpunkten engagieren sich insbesondere in den Kernaufgaben der Bundesbank. Absolvent*innen in Data Science, Statistik und Mathematik bringen dort ebenfalls ihre Expertise ein. In den Supportbereichen nimmt die IT einen großen Raum ein: Softwareentwickler*innen, Cloud-
Spezialist*innen und IT-Sicherheitsexpert*innen werden für die IT einer Zentralbank besonders gesucht. Daneben gibt es die üblichen Fachgebiete, die eine große Institution zum guten Funktionieren braucht: zum Beispiel für die Bereiche Personal, Revision, Controlling, Verwaltung und Kommunikation sind Beschäftigte mit entsprechendem Fachwissen gefragt. Außerdem hat die Bundesbank einen großen Bedarf an Bauingenieur*innen und Architekt*innen, weil sie ihre Gebäude selbst betreut und ein großes Neubauprojekt in der Zentrale in Frankfurt am Main angeht.

Die Beschäftigten der nordrhein-westfälischen Hauptverwaltung in Düsseldorf nehmen insbesondere Aufgaben in der Bankenaufsicht, im unbaren Zahlungsverkehr sowie in der IT wahr. Die Mitarbeiter*innen der Filialen versorgen die Wirtschaft mit Bargeld in hoher Qualität. Hierbei setzt die neue Filiale in Dortmund auf hochautomatisierte Prozesse und ist damit einzigartig unter den Bundesbank-Filialen.

Als Arbeitgeber im öffentlichen Dienst bietet die Bundesbank optimale Rahmenbedingungen für bestmögliche Aufgabenerfüllung. Dazu zählen umfangreiche Fortbildungsangebote sowohl im fachlichen als auch im Soft-Skill-Bereich und die notwendige Arbeitsplatzausstattung, um langfristig gesund zu bleiben. Die Bundesbank engagiert sich mit verschiedenen Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie, um die Gleichstellung zu forcieren und Eltern gute Rahmenbedingungen für ihren beruflichen Erfolg zu bieten. Flexible Arbeitszeiten, Teilzeit, Telearbeit und Homeoffice sind dabei wichtige Schlagworte („Work-Life-Balance“).

Für den Einstieg ins „Central Banking“ bietet die Bundesbank auch zahlreiche Möglichkeiten im Rahmen einer Ausbildung oder eines dualen Bachelor-Studienganges.


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»Der etwas andere Blick aufs Finanzsystem. Einzigartige Aufgaben im internationalen Kontext und in der Digitalisierung im öffentlichen Dienst.«

Gründung
1957

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