ANDREAS STIHL AG & Co. KG

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Vom Maschinenbau zur digitalen Mechatronik

Big Data, künstliche Intelligenz, Robotik und Cloud-Computing – STIHL beschreitet neue Wege und kombiniert geballte Maschinenbau-Kompetenz mit digitaler Experimentierfreude.

STIHL ist längst nicht mehr nur der klassische Motorsägen- und Gerätehersteller. Das internationale Mechatronik-Unternehmen ist auf dem Weg ins digitale Zeitalter und kümmert sich neben Funkstrecken und Leistungselektronik auch um Big Data, Algorithmen und Cloud-Computing. Entsprechend wandelt sich das Arbeitsumfeld und bietet komplexe und spannende Aufgabenfelder. Die Entwicklung von Akku-Geräten beispielsweise ist ein großes Thema bei STIHL. Vor mehr als zehn Jahren eingestiegen, boomt die Technologie heute und zieht sich inzwischen nahezu durch das gesamte Produktportfolio. Und sie trifft auf die Chancen der Digitalisierung. Daraus ergeben sich bei STIHL ganz neue Betätigungsfelder für Elektrotechniker, Software-Entwickler, Informatiker, Mechatroniker und Maschinenbauingenieure.

Spannende Entwicklungsfelder

Produkte mit Akku-Antrieb werden, besonders bei Gartenbesitzern, immer beliebter. Sie sind besonders leise, leicht, umweltfreundlich und leistungsstark. Kein Wunder also, dass sich derzeit immer mehr private Anwender für Akku-Produkte entscheiden. In Deutschland sind das über 35 Millionen Haushalte. Auch die Profis im Forst und Landschaftsbau rüsten nach. Ein Markt mit enormen Potential und ein wenig Garten Eden für Entwickler. Denn neben den energiespeichernden Akkuzellen steckt in den Packs eine intelligente Steuerung, die den Akku überwacht und zugleich mit dem Gerät kommuniziert, um dessen Energieversorgung zu regeln. In Zukunft werden auch smarte Funktionen wie etwa die Zustands-Monitoring, eine vorausschauende Wartung oder aber die Möglichkeit einer Ferndiagnose hinzukommen.

STIHL bietet Raum für Innovationen

Das STIHL Entwicklungszentrum bietet modernste Arbeitsstätten auf höchsten Niveau. Auf 12.600 Quadratmetern befinden sich Technikräume, Labore, Elektro-Prüffelder, Werkstätten und Büroräume. Über 300 Spezialisten arbeiten dort disziplinübergreifend zusammen – in kleinen und agilen Teams. Erst 2016 wurde das Gebäude vergrößert. In diesem Kompetenzzentrum für Akku- und Elektro-Technologie arbeitet eine der stärksten Entwicklungscrews im Bereich der akkubetriebenen Forst- und Landschaftspflegegeräte und entwickelt fast alle Elektro-Technologien selbst, bis hin zu Embedded Software für funktionsstarke Mikroprozessoren.

Smart Gardening und Robotik bei STIHL

So hat STIHL beispielsweise als einer der ersten Entwickler und Hersteller ein teamfähiges Robotermäher-System auf den Markt gebracht. Bis zu zehn iMows übernehmen zusammen die Pflege großer Rasenflächen – wie bei Golf- und Fußballplätzen, Liegewiesen in Freibädern und Parkanlagen. Ab 4.000 Quadratmeter entfalten die Teamplayer ihr volles Potenzial. Mäharbeiten in dieser Größenordnung können so um ein Vielfaches schneller durchgeführt werden. Boxenstopps sind ebenfalls möglich: Einzelne Geräte können für Updates und Servicearbeiten jederzeit aus dem Verkehr gezogen werden. Gesteuert wird das Team mit einer bedienerfreundlichen App. Generell gesehen begegnet das schwäbische Mittelstandsunternehmen dem Wachstumstreiber Digitalisierung mit der STIHL eigenen Vorgehensweise: Nicht irgendwas, sondern Tools, die dem Anwender wirklich nutzen. Nicht irgendwie, sondern mit Augenmaß und klaren Prioritäten. Nicht irgendwo, sondern hier im Remstal. Oder vielleicht schon bald: im Rems Valley. Und von dort aus in die Welt.


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»Bei STIHL haben Elektroingenieure, Software-Entwickler, Informatiker, Mechatroniker und Maschinenbauingenieure die Chance, spannende Zukunftstechnologien mitzuentwickeln.«

Dennis Blöcher, Leiter Recruiting, STIHL

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